Das Gimp Freeware Visitenkarten Programm


Ich gebe zu, Gimp ist sich nicht das klassische Visitenkarten Programm. Vielmehr ist es ein Bildbearbeitungsprogramm wie z.B. das bekannte Photoshop.

Der Nachteil: Gimp kann keine CMYK (mehr zu RGB und CMYK) Farben ausgeben.

Der Vorteil: Es ist kostenlos und ich zeige Euch wie man daraus ein Freeware Visitenkarten Programm macht!

Wir erstellen Visitenkarten bei der Online Druckerei Moo.

Wer Moo noch nicht kennt: Moo ist die einzige Online Druckerei die ich kenne, welche die Möglichkeit anbietet, die Rückseite der Visitenkarten mit unterschiedlichen Motiven zu drucken.

Bevor wir starten solltest du Gimp herunterladen und wenn du willst, das deutsche Handbuch dazu.
Nach dem du das Freeware Programm installiert hast starten wir und erstellen ein neues Bild über Datei > Neu.

Die fertigen Visitenkarten werden die Maße 54 mm x 84 mm haben. Moo verlangt aber je Seite einen Beschnitt von 2mm (mehr über das Visitenkarten Format), deshalb geben wir als Größe ein 59 mm x 88 mm (nicht irritieren lassen, dass plötzlich andere Werte dastehen; dies hat etwas mit der Umrechnung von Pixel in mm zu tun, soll uns aber weiter nicht stören).

Visitenkarten Format

Als nächstes laden wir uns eine zerkratze Metallplate als Hintergrund bei mayang.com herunter und importieren die Grafik als neue Ebene.

Visitenkarten Hintergrund

Im nächsten Schritt setzen wir Hilfslinien. Mit Anwendung des Textwerkzeugs tippen wir die verschiedenen Texte, Firmenlogo und Kontaktinformationen ein und richten sie an den Hilfslinien aus.

Visitenkarten Texte

Fertig. Jetzt nur noch Datei > Speichern unter als JPEG-Bild abspeichern mit einer Qualität von 100 und bei Moo hoch laden.

Nur 5 Tage später waren die Visitenkarten da. Die Karten sind klasse geworden; siehe selbst:

Moo Visitenkarten

Wie versprochen: Gimp ist doch ein Freeware Visitenkarten Programm. Und Moo ist eine interessante Online Druckerei.